Donnerstag, 3. Juli 2014

Kin Ball



Regeln:

Kin Ball spielt man mit drei Viererteams (grün, blau und weiss). Man spielt Kin Ball mit einem sehr grossen Ball, der schwierig zu halten ist.



Es geht darum, dass drei Teammitglieder den grossen Ball jeweils halten und die vierte Person ihn mit beiden Händen schlägt. Er muss waagrecht oder aufwärts mindestens zwei Meter fliegen und innerhalb des Feldes bleiben. 


Bevor die vierte Person den Ball abschlägt muss sie OMNIKIN rufen und die Farbe des Teams, welches den Ball fangen soll. Wenn dieses Team den Ball nicht fangen kann, bekommen die beiden gegnerischen Teams einen Punkt. Falls aber der Ball aus dem Feld fliegt, bekommt das Team, das abgeschlagen hat, keinen Punkt und die zwei anderen jeweils einen.

Spielverlauf:

Anpfiff: Jamin fühlt sich benachteiligt, da grün Anspiel hat (Er ist blau).


Das Spiel verläuft anfangs etwas harzig, da noch niemand richtig begreift, wie es funktioniert. Kein Team hat es geschafft, die extrem wichtige Sitzart richtig zu machen (Räphu: „I cha ds ni“).


Niemand findet das Spiel richtig toll und Ausdrücke wie „Wer het ds Spiel erfunde?“ und „Ds Spiel isch ***“ sind nicht selten. Trotzdem versucht Herr Steffen verzweifelt, die Journalistinnen zum Mitspielen anzuregen. Leider ohne Erfolg.



Nach Anfangsschwierigkeiten rettet Taylan mit einer profiverdächtigen Hechtrolle den Kin-Ball aus dem Out und sichert sich somit einen Punkt für sein Team.


In der 18. Spielminute ereignet sich ein riesiges Foul und die Schiris versagen kläglich. Die Empörung ist gross...


Herr Steffen nimmt das Fotografieren selbst in die Hand, da er mehr Dynamik in die Fotos bringen möchte. Wenn wir ehrlich sind, hat Herr Steffen das Fotografieren nicht wirklich im Griff (natürlich ist die Kamera schuld).


Der aktuelle Spielstand ist 11:9:6 für wen auch immer, auf jedenfall führt Blau.


Vischer ruft ROOOOOT, obwohl es nur blau, grün und weiss hat und allgemein sorgen die Farben bei allen für Verwirrung.


Abschliessend sabotiert Vincenz das Spiel mit seinen schlechten Kopfschüssen.


Und Jamin entdeckt den Stier in sich und gibt vor jedem Abschlag einen Ausdruck seiner männlichen Kraft wieder.


Im Allgemeinen war das Spiel leider nicht ein grosser Erfolg und musste mangels Motivation frühzeitig abgebrochen werden.



Noelle
Jessica

1 Kommentar:

  1. Nein, die Kamera war nicht schuld und das wurde auch nie behauptet. Aber es stimmt schon, hinbekommen habe ich es (auch) nicht.
    M. Steffen

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