Regeln:
Kin
Ball spielt man mit drei Viererteams (grün, blau und weiss). Man spielt Kin
Ball mit einem sehr grossen Ball, der schwierig zu halten ist.
Es
geht darum, dass drei Teammitglieder den grossen Ball jeweils halten und die vierte Person ihn mit beiden Händen schlägt. Er muss waagrecht oder aufwärts mindestens zwei Meter fliegen und innerhalb des Feldes bleiben.
Bevor
die vierte Person den Ball abschlägt muss sie OMNIKIN rufen und die Farbe des Teams, welches
den Ball fangen soll. Wenn dieses Team den Ball nicht fangen kann, bekommen die
beiden gegnerischen Teams einen Punkt. Falls aber der Ball aus dem Feld fliegt, bekommt das Team, das abgeschlagen hat, keinen Punkt und die zwei anderen jeweils
einen.
Spielverlauf:
Anpfiff:
Jamin fühlt sich benachteiligt, da grün Anspiel hat (Er ist blau).
Das
Spiel verläuft anfangs etwas harzig, da noch niemand richtig begreift, wie es
funktioniert. Kein Team hat es geschafft, die extrem wichtige Sitzart richtig zu
machen (Räphu: „I cha ds ni“).
Niemand
findet das Spiel richtig toll und Ausdrücke wie „Wer het ds Spiel erfunde?“ und
„Ds Spiel isch ***“ sind nicht selten. Trotzdem versucht Herr Steffen verzweifelt, die Journalistinnen zum Mitspielen anzuregen. Leider ohne Erfolg.
Nach
Anfangsschwierigkeiten rettet Taylan mit einer profiverdächtigen Hechtrolle den
Kin-Ball aus dem Out und sichert sich somit einen Punkt für sein Team.
In
der 18. Spielminute ereignet sich ein riesiges Foul und die Schiris versagen
kläglich. Die Empörung ist gross...
Herr
Steffen nimmt das Fotografieren selbst in die Hand, da er mehr Dynamik in die
Fotos bringen möchte. Wenn wir ehrlich sind, hat Herr Steffen das
Fotografieren nicht wirklich im Griff (natürlich ist die Kamera schuld).
Der aktuelle Spielstand ist 11:9:6 für wen auch immer, auf jedenfall führt Blau.
Vischer
ruft ROOOOOT, obwohl es nur blau, grün und weiss hat und allgemein sorgen die
Farben bei allen für Verwirrung.
Abschliessend
sabotiert Vincenz das Spiel mit seinen schlechten Kopfschüssen.
Und
Jamin entdeckt den Stier in sich und gibt vor jedem Abschlag einen Ausdruck
seiner männlichen Kraft wieder.
Im
Allgemeinen war das Spiel leider nicht ein grosser Erfolg und musste mangels
Motivation frühzeitig abgebrochen werden.
Noelle
Jessica
Jessica
Nein, die Kamera war nicht schuld und das wurde auch nie behauptet. Aber es stimmt schon, hinbekommen habe ich es (auch) nicht.
AntwortenLöschenM. Steffen